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		<title>jensscholz.com - Neueste Kommentareauf Privilegien</title>
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			<title>jensscholz [Mitglied] in Antwort auf: Privilegien</title>
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 07:37:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="login user nowrap" rel="bubbletip_user_1">jensscholz</span> <span class="bUser-member-tag">[Mitglied]</span></dc:creator>
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			<description>&lt;p&gt;Dass eine Quote überhaupt nötig ist, finde ich ebenfalls unmöglich. Aber wahrscheinlich aus anderen Gründen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So lange Du verstanden hast, dass eine Frauenquote die etablierten und Vorrechte von Männern - die freiwillig abzubauen sie in den letzten 30 Jahren nicht bereit waren - herunterreguliert und nicht etwa neue Vorrechte für Frauen schafft, ist für mich alles ok.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Die Argumente haben sich ansonsten in den letzten Jahrzehnten nicht wirklich geändert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://i.imgur.com/jkFlKo4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;(&lt;a href=&quot;http://blog.stuttgarter-zeitung.de/zeitreisen/2012/11/12/sag-nein-zum-frauenwahlrecht/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass eine Quote überhaupt nötig ist, finde ich ebenfalls unmöglich. Aber wahrscheinlich aus anderen Gründen.</p><p>So lange Du verstanden hast, dass eine Frauenquote die etablierten und Vorrechte von Männern - die freiwillig abzubauen sie in den letzten 30 Jahren nicht bereit waren - herunterreguliert und nicht etwa neue Vorrechte für Frauen schafft, ist für mich alles ok.</p><p><b>Update:</b> Die Argumente haben sich ansonsten in den letzten Jahrzehnten nicht wirklich geändert:</p><p><img src="https://i.imgur.com/jkFlKo4.jpg" /><br />(<a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/zeitreisen/2012/11/12/sag-nein-zum-frauenwahlrecht/" rel="nofollow">Quelle</a>)</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2012/11/10/privilegien#c1662</link>
		</item>
		<item>
			<title> Wirtschaftsphilosoph [Besucher] in Antwort auf: Privilegien</title>
			<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 21:56:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_1659">Wirtschaftsphilosoph</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
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			<description>&lt;p&gt;&amp;#8220;Logik und Mathematik setz[en] bei Ideologen gerne mal aus, ich wei&amp;#223;. Aber hier funktioniert beides dummerweise so eindeutig und klar, dass es echt peinlich ist, sich dagegen zu wehren.&amp;#8221;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Volle Zustimmung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#8220;&amp;#220;ber Vorrechte hat man - in meinem kleinb&amp;#252;rgerlichen Laienverst&amp;#228;ndnis - Vorteile.&amp;#8221; Das ist richtig. Vorrechte f&amp;#252;hren zu Vorteilen. Aber jetzt kommt die Logik: Es gilt nicht die Umkehrung, dass alle Vorteile auf Vorrechten beruhen (sondern z. B. auch auf Leistung, Gl&amp;#252;ck oder Genen). Die Gleichsetzung von Vorteilen und Vorrechten ist falsch und f&amp;#252;hrt zu Ihrer weiteren Verwirrung, z. B. rund um die Frauenquote.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Logik und Mathematik setz[en] bei Ideologen gerne mal aus, ich wei&#223;. Aber hier funktioniert beides dummerweise so eindeutig und klar, dass es echt peinlich ist, sich dagegen zu wehren.&#8221;</p>

<p>Volle Zustimmung.</p>

<p>&#8220;&#220;ber Vorrechte hat man - in meinem kleinb&#252;rgerlichen Laienverst&#228;ndnis - Vorteile.&#8221; Das ist richtig. Vorrechte f&#252;hren zu Vorteilen. Aber jetzt kommt die Logik: Es gilt nicht die Umkehrung, dass alle Vorteile auf Vorrechten beruhen (sondern z. B. auch auf Leistung, Gl&#252;ck oder Genen). Die Gleichsetzung von Vorteilen und Vorrechten ist falsch und f&#252;hrt zu Ihrer weiteren Verwirrung, z. B. rund um die Frauenquote.</p>]]></content:encoded>
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			<title>jensscholz [Mitglied] in Antwort auf: Privilegien</title>
			<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 18:24:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="login user nowrap" rel="bubbletip_user_1">jensscholz</span> <span class="bUser-member-tag">[Mitglied]</span></dc:creator>
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			<description>&lt;p&gt;Really? Nochmal f&amp;#252;r Haarspalter?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#220;ber Vorrechte hat man - in meinem kleinb&amp;#252;rgerlichen Laienverst&amp;#228;ndnis - Vorteile. Insoweit kann es nat&amp;#252;rlich sein, dass der juristische Fachbegriff ein anderer ist. F&amp;#252;r das tats&amp;#228;chliche Erleben tut das nichts zur Sache.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit &amp;#8220;Wer sich etwas selbst erarbeitet oder erspart hat, genie&amp;#223;t keine Privilegien&amp;#8221; hast Du Recht, hab ich aber auch nirgends anders geschrieben, ich nehme also an, Du f&amp;#252;hrst das als Strohmannargument auf (als wahre Aussage, die die Richtigkeit des Folgearguments verst&amp;#228;rken soll - was es freilich nicht tut).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deine eigentliche Argumentation ist dann: &amp;#8220;(Es) spricht gegen Frauenquoten, dass das angeborene Geschlecht (&amp;#8230;) ein wichtigeres Kriterium wird als die Leistung.&quot;. Das stimmt zwar, aber dummerweise nur im Fall der Privilegien, die M&amp;#228;nner momentan im Berufsleben haben: Sie verdienen mehr Geld bei gleicher Ausbildung und werden bei der Einstellung bevorzugt. Was sonst sind also - selbst nach Deiner eigenen Definition - diese Vorrechte, die M&amp;#228;nnern offensichtlich und messbar zugesprochen werden? Doch wohl Privilegien. Und zwar welche, die rein auf Grund des angeborenen Geschlechts existieren und nicht auf Grund einer Leistung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Frauenquote sorgt nun daf&amp;#252;r, dass diese unverdienten Privilegien zumindest eingeschr&amp;#228;nkt werden (muss ich Dir auch noch vorrechnen, dass eine Frauenquote von 40% immer noch eine Benachteiligung von Frauen bedeutet?).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Logik und Mathematik setzt bei Ideologen gerne mal aus, ich wei&amp;#223;. Aber hier funktioniert beides dummerweise so eindeutig und klar, dass es echt peinlich ist, sich dagegen zu wehren.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Really? Nochmal f&#252;r Haarspalter?</p><p>&#220;ber Vorrechte hat man - in meinem kleinb&#252;rgerlichen Laienverst&#228;ndnis - Vorteile. Insoweit kann es nat&#252;rlich sein, dass der juristische Fachbegriff ein anderer ist. F&#252;r das tats&#228;chliche Erleben tut das nichts zur Sache.</p><p>Mit &#8220;Wer sich etwas selbst erarbeitet oder erspart hat, genie&#223;t keine Privilegien&#8221; hast Du Recht, hab ich aber auch nirgends anders geschrieben, ich nehme also an, Du f&#252;hrst das als Strohmannargument auf (als wahre Aussage, die die Richtigkeit des Folgearguments verst&#228;rken soll - was es freilich nicht tut).</p><p>Deine eigentliche Argumentation ist dann: &#8220;(Es) spricht gegen Frauenquoten, dass das angeborene Geschlecht (&#8230;) ein wichtigeres Kriterium wird als die Leistung.". Das stimmt zwar, aber dummerweise nur im Fall der Privilegien, die M&#228;nner momentan im Berufsleben haben: Sie verdienen mehr Geld bei gleicher Ausbildung und werden bei der Einstellung bevorzugt. Was sonst sind also - selbst nach Deiner eigenen Definition - diese Vorrechte, die M&#228;nnern offensichtlich und messbar zugesprochen werden? Doch wohl Privilegien. Und zwar welche, die rein auf Grund des angeborenen Geschlechts existieren und nicht auf Grund einer Leistung.</p><p>Eine Frauenquote sorgt nun daf&#252;r, dass diese unverdienten Privilegien zumindest eingeschr&#228;nkt werden (muss ich Dir auch noch vorrechnen, dass eine Frauenquote von 40% immer noch eine Benachteiligung von Frauen bedeutet?).</p><p>Logik und Mathematik setzt bei Ideologen gerne mal aus, ich wei&#223;. Aber hier funktioniert beides dummerweise so eindeutig und klar, dass es echt peinlich ist, sich dagegen zu wehren.</p>]]></content:encoded>
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			<title> Wirtschaftsphilosoph [Besucher] in Antwort auf: Privilegien</title>
			<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 12:46:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_1655">Wirtschaftsphilosoph</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
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			<description>&lt;p&gt;&amp;#8220;Vorteile gegen&amp;#252;ber anderen zu haben, das ist die Definition von Privilegien.&amp;#8221; Das ist falsch. Privilegien sind Vorrechte, nicht Vorteile. Wer sich etwas selbst erarbeitet oder erspart hat, genie&amp;#223;t keine Privilegien. Entsprechend spricht gegen Frauenquoten, dass das angeborene Geschlecht dadurch ein wichtigeres Kriterium wird als die Leistung. Das wichtigste Privileg heutzutage wird gar nicht erw&amp;#228;hnt: Die Staatsb&amp;#252;rgerschaft.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Vorteile gegen&#252;ber anderen zu haben, das ist die Definition von Privilegien.&#8221; Das ist falsch. Privilegien sind Vorrechte, nicht Vorteile. Wer sich etwas selbst erarbeitet oder erspart hat, genie&#223;t keine Privilegien. Entsprechend spricht gegen Frauenquoten, dass das angeborene Geschlecht dadurch ein wichtigeres Kriterium wird als die Leistung. Das wichtigste Privileg heutzutage wird gar nicht erw&#228;hnt: Die Staatsb&#252;rgerschaft.</p>]]></content:encoded>
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