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		<title>jensscholz.com - Neueste Kommentareauf Hat ein Big Data Psychogramm Trump wirklich den Sieg gebracht?</title>
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		<item>
			<title>jensscholz [Mitglied] in Antwort auf: Hat ein Big Data Psychogramm Trump wirklich den Sieg gebracht?</title>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2017 17:22:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="login user nowrap" rel="bubbletip_user_1">jensscholz</span> <span class="bUser-member-tag">[Mitglied]</span></dc:creator>
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			<description>&lt;p&gt;Ach Gott, immer diese Argumentation über dumme, manipulierbare Schafe (außer einem selbst natürlich).&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Gott, immer diese Argumentation über dumme, manipulierbare Schafe (außer einem selbst natürlich).</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
			<title> Echse27 [Besucher] in Antwort auf: Hat ein Big Data Psychogramm Trump wirklich den Sieg gebracht?</title>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 15:33:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4463">Echse27</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4463@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Hallo zusammen,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;meiner persönlichen Meinung nach ist der Wahlerfolg Trumps nicht gänzlich auf diese Methoden zurückzuführen, aber ich denke, dass sie nicht unwesentlich dazu beigetragen haben.&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht entwickeln sich die meisten Menschen innerhalb ihrer Länder zunehmend zu &amp;#8220;Schafherden&amp;#8221; &amp;#8211;&gt; Denn jeder tut, was jeder tut. Es ist auch in meinem direkten Umfeld (unter arger Sorge) zu beobachten, dass die meisten Menschen Facebook, Google+ und Co. zunehmend ernster nehmen. Zitat: &amp;#8220;Das stand bei Facebook, dass muss stimmen!&amp;#8221; solche oder ähnliche Aussagen werden zur Zeit immer häufiger getätigt. &amp;#8220;Jeder&amp;#8221; nutzt WhatsApp, Facebook, Twitter und Co. aber keiner macht sich Gedanken darüber, was dort im Hintergrund passiert. Egal, ob Daten für irgendwelche Studien oder personalisierte Werbung verwendet werden. Den Meisten fällt es wahrscheinlich nicht mal auf. Aber die Beispiele aus dem genannten Artikel sind doch sehr beängstigend, z.B. das Bsp. mit dem ängstlichen Waffengegner und dem Waffenbeführworter&amp;#8230; Dem einen wird ein Bild mit einem Dieb gezeigt und dem Anderen ein Bild mit 2 Menschen auf der Entenjagd. Wenn man sich einmal die Mühe macht und sich diesem Vergleich unterzieht, dann spürt man ziemlich schnell, dass sich da etwas regt.&lt;br /&gt;
Die Menschen, die nicht darauf achten und gedankenlos unterwegs sind, und dass sich mit Sicherheit die Meisten, werden dann mit diesen Bildern, Nachrichten und / oder Videos beeinflusst, ob sie es wollen oder nicht. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nur meine persönliche Meinung.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>

<p>meiner persönlichen Meinung nach ist der Wahlerfolg Trumps nicht gänzlich auf diese Methoden zurückzuführen, aber ich denke, dass sie nicht unwesentlich dazu beigetragen haben.<br />
Aus meiner Sicht entwickeln sich die meisten Menschen innerhalb ihrer Länder zunehmend zu &#8220;Schafherden&#8221; &#8211;> Denn jeder tut, was jeder tut. Es ist auch in meinem direkten Umfeld (unter arger Sorge) zu beobachten, dass die meisten Menschen Facebook, Google+ und Co. zunehmend ernster nehmen. Zitat: &#8220;Das stand bei Facebook, dass muss stimmen!&#8221; solche oder ähnliche Aussagen werden zur Zeit immer häufiger getätigt. &#8220;Jeder&#8221; nutzt WhatsApp, Facebook, Twitter und Co. aber keiner macht sich Gedanken darüber, was dort im Hintergrund passiert. Egal, ob Daten für irgendwelche Studien oder personalisierte Werbung verwendet werden. Den Meisten fällt es wahrscheinlich nicht mal auf. Aber die Beispiele aus dem genannten Artikel sind doch sehr beängstigend, z.B. das Bsp. mit dem ängstlichen Waffengegner und dem Waffenbeführworter&#8230; Dem einen wird ein Bild mit einem Dieb gezeigt und dem Anderen ein Bild mit 2 Menschen auf der Entenjagd. Wenn man sich einmal die Mühe macht und sich diesem Vergleich unterzieht, dann spürt man ziemlich schnell, dass sich da etwas regt.<br />
Die Menschen, die nicht darauf achten und gedankenlos unterwegs sind, und dass sich mit Sicherheit die Meisten, werden dann mit diesen Bildern, Nachrichten und / oder Videos beeinflusst, ob sie es wollen oder nicht. </p>

<p>Nur meine persönliche Meinung.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2016/12/03/hat-ein-big-data-psychogramm#c4463</link>
		</item>
		<item>
			<title>jensscholz [Mitglied] in Antwort auf: Hat ein Big Data Psychogramm Trump wirklich den Sieg gebracht?</title>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 10:43:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="login user nowrap" rel="bubbletip_user_1">jensscholz</span> <span class="bUser-member-tag">[Mitglied]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4459@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Ok. Nochmal: Ich habe überhaupt keine umfassende Analyse des Originalartikels schrieben wollen und habe es auch nicht gemacht. Ich habe die zwei mir wichtigen Aspekte (CAs Targeting Technik habe Brexit/Trump den Durchbruch gebracht und der unwidersprochene quasi Automatismus mit der ein Mensch nur das Richtige gesagt bekommen muss um gegen seine eigene Überzeugung zu handeln) aufgegriffen und kommentiert, die m.E. in dem Artikel durch seine Dramaturgie und Weglassen von wichtigen Differenzierungen ein viel zu großes Gewicht und damit eine unangemessene implizierte Bedeutung transportiert. Dass ich andere Aspekte des Artikels nicht betrachte bedeutet weder, dass es die nicht gibt noch dass die unwichtig sind. Darüber haben inzwischen auch andere geschrieben, so dass es auch nicht notwendig ist, das noch mal aufzugreifen.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok. Nochmal: Ich habe überhaupt keine umfassende Analyse des Originalartikels schrieben wollen und habe es auch nicht gemacht. Ich habe die zwei mir wichtigen Aspekte (CAs Targeting Technik habe Brexit/Trump den Durchbruch gebracht und der unwidersprochene quasi Automatismus mit der ein Mensch nur das Richtige gesagt bekommen muss um gegen seine eigene Überzeugung zu handeln) aufgegriffen und kommentiert, die m.E. in dem Artikel durch seine Dramaturgie und Weglassen von wichtigen Differenzierungen ein viel zu großes Gewicht und damit eine unangemessene implizierte Bedeutung transportiert. Dass ich andere Aspekte des Artikels nicht betrachte bedeutet weder, dass es die nicht gibt noch dass die unwichtig sind. Darüber haben inzwischen auch andere geschrieben, so dass es auch nicht notwendig ist, das noch mal aufzugreifen.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2016/12/03/hat-ein-big-data-psychogramm#c4459</link>
		</item>
		<item>
			<title> Wolfgang Scholl [Besucher] in Antwort auf: Hat ein Big Data Psychogramm Trump wirklich den Sieg gebracht?</title>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 12:32:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4456">Wolfgang Scholl</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4456@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Beide, der Originalartikel und der Kommentar von Jens Scholz wollen überdeutlich sein und liefern Angriffspunkte. Scholz macht das mit der Gegenüberstellung: Feste Meinung versus volatile; dazwischen gibt es aber ein breites Spektrum und da sind die Wirkungen zu finden. Sie bestehen in Bezug auf die US-Wahl vor allem darin, dass viele Wahlberechtigte oft nicht wählen, weil sie verschiedene und eher diffuse Meinungen im Kopf haben, was sie in ihrer Entscheidung lähmt. Gelingt es nun, bestimmte Aspekte davon zu verstärken durch zielgenaue Ansprachen, dann treten andere Meinungen und Interessen in den Hintergrund, mögliche Folgen des eigenen Verhaltens werden nicht gesehen und die Betreffenden wählen einseitig, d.h. auch gegen eigene Interessen, was ihnen aber nicht klar wird. Das unerwartet viele Frauen, Latinos und Afro-Amerikaner Trump gewählt haben, ist ein Indiz dafür.&lt;br /&gt;
Richtig ist auf jeden Fall , dass die Psychologie viele Mechanismen kennt und genau erforscht hat, wie man Menschen beeinflussen kann, auch gegen ihren &amp;#8220;eigentlichen&amp;#8221; Willen, nachzulesen etwa bei Cialdini: Die Psychologie des Überzeugens (engl. Titel ist genauer: Influence). Sehr gut das Argument von Jörg: &amp;#8220;Qualität und Quantität des Targetings unterscheiden sich also von älteren Versuchen.&amp;#8221; Die Kernbotschft des &amp;#8220;Bombenartikels&amp;#8221; ist klar und ist m. E. wissenschaftlich gut belegbar: Wirtschaftliche wie politische Werbung wirkt, raffinierte Werbung wirkt noch mehr und je mehr man über bestimmte Menschen(gruppen) weiß, umso raffinierter kann man werben.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beide, der Originalartikel und der Kommentar von Jens Scholz wollen überdeutlich sein und liefern Angriffspunkte. Scholz macht das mit der Gegenüberstellung: Feste Meinung versus volatile; dazwischen gibt es aber ein breites Spektrum und da sind die Wirkungen zu finden. Sie bestehen in Bezug auf die US-Wahl vor allem darin, dass viele Wahlberechtigte oft nicht wählen, weil sie verschiedene und eher diffuse Meinungen im Kopf haben, was sie in ihrer Entscheidung lähmt. Gelingt es nun, bestimmte Aspekte davon zu verstärken durch zielgenaue Ansprachen, dann treten andere Meinungen und Interessen in den Hintergrund, mögliche Folgen des eigenen Verhaltens werden nicht gesehen und die Betreffenden wählen einseitig, d.h. auch gegen eigene Interessen, was ihnen aber nicht klar wird. Das unerwartet viele Frauen, Latinos und Afro-Amerikaner Trump gewählt haben, ist ein Indiz dafür.<br />
Richtig ist auf jeden Fall , dass die Psychologie viele Mechanismen kennt und genau erforscht hat, wie man Menschen beeinflussen kann, auch gegen ihren &#8220;eigentlichen&#8221; Willen, nachzulesen etwa bei Cialdini: Die Psychologie des Überzeugens (engl. Titel ist genauer: Influence). Sehr gut das Argument von Jörg: &#8220;Qualität und Quantität des Targetings unterscheiden sich also von älteren Versuchen.&#8221; Die Kernbotschft des &#8220;Bombenartikels&#8221; ist klar und ist m. E. wissenschaftlich gut belegbar: Wirtschaftliche wie politische Werbung wirkt, raffinierte Werbung wirkt noch mehr und je mehr man über bestimmte Menschen(gruppen) weiß, umso raffinierter kann man werben.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2016/12/03/hat-ein-big-data-psychogramm#c4456</link>
		</item>
		<item>
			<title>jensscholz [Mitglied] in Antwort auf: Hat ein Big Data Psychogramm Trump wirklich den Sieg gebracht?</title>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 20:22:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="login user nowrap" rel="bubbletip_user_1">jensscholz</span> <span class="bUser-member-tag">[Mitglied]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4455@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Ihr interpretiert meine Aussage in Extremstandpunkte um. Auch hier: Das was ihr unterstellt, was ich gemeint hätte und dann angreift habe ich nicht gesagt und ist somit eine Strohmannargumentation.&lt;br /&gt;
Noch mal mein Punkt ist &lt;a href&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/magischer-digitalismus-wie-unser-technik-aberglaube-uns-allen-schadet-a-1124836.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dieser aus Sascha Lobos aktueller Kolumne&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Der eingangs erwähnte Artikel über Donald Trumps Datensieg ist gar nicht grundsätzlich falsch und skizziert in der Tat eine problematische Entwicklung. Er setzt bloß auf die Wirkung des magischen Digitalismus beim Leser. Er unterstellt nämlich, dass man den datenseitig herausgefundenen Personen nur eine datenseitig individualisierte Botschaft auf Facebook zeigen müsse, und schon handelten sie in Scharen, wie es sich der Absender wünscht. Als sei Manipulation via Maschine heute ein Klick-Klack-Kinderspiel, weil die Maschine, also Magie.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
Und nicht, dass Targeting nicht funktioniert. Siehe mein P.S. Alle anderen Interpretationen sind eure eigenen, auf die muss ich nicht antworten, denn sie bilden nicht meine Meinung ab.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr interpretiert meine Aussage in Extremstandpunkte um. Auch hier: Das was ihr unterstellt, was ich gemeint hätte und dann angreift habe ich nicht gesagt und ist somit eine Strohmannargumentation.<br />
Noch mal mein Punkt ist <a href"http://www.spiegel.de/netzwelt/web/magischer-digitalismus-wie-unser-technik-aberglaube-uns-allen-schadet-a-1124836.html" rel="nofollow">dieser aus Sascha Lobos aktueller Kolumne</a>:<br />
&#8220;Der eingangs erwähnte Artikel über Donald Trumps Datensieg ist gar nicht grundsätzlich falsch und skizziert in der Tat eine problematische Entwicklung. Er setzt bloß auf die Wirkung des magischen Digitalismus beim Leser. Er unterstellt nämlich, dass man den datenseitig herausgefundenen Personen nur eine datenseitig individualisierte Botschaft auf Facebook zeigen müsse, und schon handelten sie in Scharen, wie es sich der Absender wünscht. Als sei Manipulation via Maschine heute ein Klick-Klack-Kinderspiel, weil die Maschine, also Magie.&#8221;<br />
Und nicht, dass Targeting nicht funktioniert. Siehe mein P.S. Alle anderen Interpretationen sind eure eigenen, auf die muss ich nicht antworten, denn sie bilden nicht meine Meinung ab.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2016/12/03/hat-ein-big-data-psychogramm#c4455</link>
		</item>
		<item>
			<title> kurzundknapp [Besucher] in Antwort auf: Hat ein Big Data Psychogramm Trump wirklich den Sieg gebracht?</title>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 16:05:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4454">kurzundknapp</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4454@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Der Kommentar &amp;#8220;04.12.16 @ 15:01&amp;Prime; ist besser geschrieben als der Originalartikel: viel klarer und kürzer. Aber leider (wie der Originalartikel) inhaltlich falsch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1. &amp;#8220;damit der von CA behauptete Zaubertrick funktioniert, der Mensch als eine einfache maschinelle Cause-and-Effect Maschine funktioniert. Aber das tut er nicht.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
Na, da kann die ganze psychologisch Forschung wohl noch viel von jensscholz lernen. ;) Im Ernst: es sind viele Mechanismen bekannt, mit denen man das Verhalten von Menschen beeinflussen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2. &amp;#8220;Selbst wenn ich die besten Laborbedingungen hätte und die Umwelt ausschalte, wird sein Verhalten nicht von mir gesteuert werden können.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
Das ist vielleicht der Kern des Denkfehlers: man muss doch niemanden steuern, um den Ausgang einer Wahl zu beeinflussen. Es reicht, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ein bestimmtes Verhalten zu erreichen bzw zu verhindern. Konzerne würden Milliardensummen sinnlos verplemperen, wenn zB Werbung sowas nicht könnte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;3. &amp;#8220;&amp;#8230; aufzeigen will, dass CAs Behauptung, sie hätten ein Wahlergebnis herbeigeführt, nicht stimmt.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
In dem zitierten Artikel findet sich diese Behauptung doch gar nicht. Pfui.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kommentar &#8220;04.12.16 @ 15:01&Prime; ist besser geschrieben als der Originalartikel: viel klarer und kürzer. Aber leider (wie der Originalartikel) inhaltlich falsch.</p>

<p>1. &#8220;damit der von CA behauptete Zaubertrick funktioniert, der Mensch als eine einfache maschinelle Cause-and-Effect Maschine funktioniert. Aber das tut er nicht.&#8221;<br />
Na, da kann die ganze psychologisch Forschung wohl noch viel von jensscholz lernen. ;) Im Ernst: es sind viele Mechanismen bekannt, mit denen man das Verhalten von Menschen beeinflussen kann.</p>

<p>2. &#8220;Selbst wenn ich die besten Laborbedingungen hätte und die Umwelt ausschalte, wird sein Verhalten nicht von mir gesteuert werden können.&#8221;<br />
Das ist vielleicht der Kern des Denkfehlers: man muss doch niemanden steuern, um den Ausgang einer Wahl zu beeinflussen. Es reicht, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ein bestimmtes Verhalten zu erreichen bzw zu verhindern. Konzerne würden Milliardensummen sinnlos verplemperen, wenn zB Werbung sowas nicht könnte.</p>

<p>3. &#8220;&#8230; aufzeigen will, dass CAs Behauptung, sie hätten ein Wahlergebnis herbeigeführt, nicht stimmt.&#8221;<br />
In dem zitierten Artikel findet sich diese Behauptung doch gar nicht. Pfui.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2016/12/03/hat-ein-big-data-psychogramm#c4454</link>
		</item>
		<item>
			<title> Frechheit [Besucher] in Antwort auf: Hat ein Big Data Psychogramm Trump wirklich den Sieg gebracht?</title>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 00:41:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4453">Frechheit</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4453@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;&amp;#8220;Man braucht ein magisches Weltbild, um an eine Formel zu glauben, die mathematisch das Wort errechnet, das man einem Menschen sagen muss, damit er plötzlich und willenlos seine Meinung ändert.&amp;#8221;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ist das perfide oder einfach nur blöd? Es reicht doch, die Wahlbeteiligung im Trump-Lager leicht zu erhöhen, und im Clinton-Lager etwas zu verringern. Wenn man mit Werbung Menschen dazu bringen kann, bestimmte Produkte zu kaufen, wer kann dann bezweifeln, dass man die Teilnahme an politischen Wahlen beeinflussen kann?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#8220;Wie kommen Menschen immer wieder auf die irgendwie religiös mathematikhörige Idee, dass man menschliches Verhalten derart leicht kategorisieren, vorhersagen und dann sogar steuern könnte?&amp;#8221;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viele kennen aus ihrem eigenen Leben Beispiele dafür, dass das Verhalten von Menschen antizipiert oder beeinflusst wurde. Ansonsten empfiehlt sich die Lektüre psychologischer Fachliteratur.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kleine Zugabe als Denkanstoß über den eigenen Schreibstil: Wie kommen Menschen immer wieder auf die irgendwie debil selbstglorifizierende Idee, dass ihr Verhalten nur ihrem eigenen Verstand und Willen unterliegt, ungerührt von allen äußeren Einwirkungen, und unvorhersehbar in seiner göttlichen Freiheit?&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man braucht ein magisches Weltbild, um an eine Formel zu glauben, die mathematisch das Wort errechnet, das man einem Menschen sagen muss, damit er plötzlich und willenlos seine Meinung ändert.&#8221;</p>

<p>Ist das perfide oder einfach nur blöd? Es reicht doch, die Wahlbeteiligung im Trump-Lager leicht zu erhöhen, und im Clinton-Lager etwas zu verringern. Wenn man mit Werbung Menschen dazu bringen kann, bestimmte Produkte zu kaufen, wer kann dann bezweifeln, dass man die Teilnahme an politischen Wahlen beeinflussen kann?</p>

<p>&#8220;Wie kommen Menschen immer wieder auf die irgendwie religiös mathematikhörige Idee, dass man menschliches Verhalten derart leicht kategorisieren, vorhersagen und dann sogar steuern könnte?&#8221;</p>

<p>Viele kennen aus ihrem eigenen Leben Beispiele dafür, dass das Verhalten von Menschen antizipiert oder beeinflusst wurde. Ansonsten empfiehlt sich die Lektüre psychologischer Fachliteratur.</p>

<p>Kleine Zugabe als Denkanstoß über den eigenen Schreibstil: Wie kommen Menschen immer wieder auf die irgendwie debil selbstglorifizierende Idee, dass ihr Verhalten nur ihrem eigenen Verstand und Willen unterliegt, ungerührt von allen äußeren Einwirkungen, und unvorhersehbar in seiner göttlichen Freiheit?</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2016/12/03/hat-ein-big-data-psychogramm#c4453</link>
		</item>
		<item>
			<title>jensscholz [Mitglied] in Antwort auf: Hat ein Big Data Psychogramm Trump wirklich den Sieg gebracht?</title>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 23:29:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="login user nowrap" rel="bubbletip_user_1">jensscholz</span> <span class="bUser-member-tag">[Mitglied]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4452@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Abdiel: Ich habe nach der Veröffentlichung an den Twitterreaktionen bemerkt, dass es schwierig ist, eine These anzugreifen und damit nicht automatisch als jemand wahrgenommen zu werden, der die komplett konträre Position einnimmt (siehe auch Hardy). Ich hab versucht, dem mit dem P.S. entgegenzuwirken. Ich glaube, wir sind nicht sehr weit auseinander in der Einschätzung der Situation. Ich bin zB durchaus für einen sehr bewussten &lt;a href=&quot;http://jensscholz.com/index.php/2013/07/14/datenhygiene&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Umgang mit Daten&lt;/a&gt; und schreibe auch schon seit einigen Jahren regelmäßig über die m.E. wesentlich realeren &lt;a href=&quot;http://www.jensscholz.com/labels/datenschutz.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Gefahren von Datensammeleien&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abdiel: Ich habe nach der Veröffentlichung an den Twitterreaktionen bemerkt, dass es schwierig ist, eine These anzugreifen und damit nicht automatisch als jemand wahrgenommen zu werden, der die komplett konträre Position einnimmt (siehe auch Hardy). Ich hab versucht, dem mit dem P.S. entgegenzuwirken. Ich glaube, wir sind nicht sehr weit auseinander in der Einschätzung der Situation. Ich bin zB durchaus für einen sehr bewussten <a href="http://jensscholz.com/index.php/2013/07/14/datenhygiene" rel="nofollow">Umgang mit Daten</a> und schreibe auch schon seit einigen Jahren regelmäßig über die m.E. wesentlich realeren <a href="http://www.jensscholz.com/labels/datenschutz.htm" rel="nofollow">Gefahren von Datensammeleien</a>.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2016/12/03/hat-ein-big-data-psychogramm#c4452</link>
		</item>
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