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		<title>jensscholz.com - Neueste Kommentareauf Was den Traditionshandel wirklich getötet hat und warum das nette kleine Geschäft gar nicht so tot ist wie man glaubt</title>
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		<item>
			<title> Marco [Besucher] in Antwort auf: Was den Traditionshandel wirklich getötet hat und warum das nette kleine Geschäft gar nicht so tot ist wie man glaubt</title>
			<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 12:26:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4608">Marco</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4608@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Die Kritik an meinem Kommentar versteh ich nicht, Jens Scholz, sie ist ja selbst simpel und generell. Amazon ist groß geworden mit Büchern, die es überall zum gleichen Preis gibt. Wir sind schuld, dass wir für dasselbe Geld viel kaputt gemacht haben an Arbeitsplätzen, Innenstädten und Steuereinnahmen.&lt;br /&gt;
Viel zu oft geht es um Bequemlichkeit und um Widersprüchlichkeit. Jeder will mitmachen und keiner will schuld sein. Und alles wird immer einseitiger. Google, Whatsapp, Amazon, Facebook, Youtube. Mehr fällt den Leuten nicht mehr ein, und das soll fortschrittlich sein.&lt;br /&gt;
Und immer sind es dieselben paar Firmen, die dahinter stecken, alle weit weg, alle Steuertrickser erster Güte, alle Daten- (und damit Menschen-) Rechte-Verachter vom Dienst. DVDs? Amazon. Streaming? Amazon. Clouds? Amazons größte Einnahmequelle.&lt;br /&gt;
Ich bin Online-affin. Ich liebe Bücher und Filme. Ich habe immer mehr als genug davon bekommen, auch heute noch, Bestellungen gab es in der Buchhandlung in der Regel rucki-zucki.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kritik an meinem Kommentar versteh ich nicht, Jens Scholz, sie ist ja selbst simpel und generell. Amazon ist groß geworden mit Büchern, die es überall zum gleichen Preis gibt. Wir sind schuld, dass wir für dasselbe Geld viel kaputt gemacht haben an Arbeitsplätzen, Innenstädten und Steuereinnahmen.<br />
Viel zu oft geht es um Bequemlichkeit und um Widersprüchlichkeit. Jeder will mitmachen und keiner will schuld sein. Und alles wird immer einseitiger. Google, Whatsapp, Amazon, Facebook, Youtube. Mehr fällt den Leuten nicht mehr ein, und das soll fortschrittlich sein.<br />
Und immer sind es dieselben paar Firmen, die dahinter stecken, alle weit weg, alle Steuertrickser erster Güte, alle Daten- (und damit Menschen-) Rechte-Verachter vom Dienst. DVDs? Amazon. Streaming? Amazon. Clouds? Amazons größte Einnahmequelle.<br />
Ich bin Online-affin. Ich liebe Bücher und Filme. Ich habe immer mehr als genug davon bekommen, auch heute noch, Bestellungen gab es in der Buchhandlung in der Regel rucki-zucki.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2018/03/25/was-den-traditionshandel-wirklich-getoetet#c4608</link>
		</item>
		<item>
			<title>jensscholz [Mitglied] in Antwort auf: Was den Traditionshandel wirklich getötet hat und warum das nette kleine Geschäft gar nicht so tot ist wie man glaubt</title>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 18:24:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="login user nowrap" rel="bubbletip_user_1">jensscholz</span> <span class="bUser-member-tag">[Mitglied]</span></dc:creator>
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			<description>&lt;p&gt;@Marco:  Ist mir viel zu viel Simplifizierung und Generalisierung. Dafür dass Du das alles so kritisch siehst hast Du das mit der einfachen schwarz-weiß Sicht der Medien selbst ganz gut drauf.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Marco:  Ist mir viel zu viel Simplifizierung und Generalisierung. Dafür dass Du das alles so kritisch siehst hast Du das mit der einfachen schwarz-weiß Sicht der Medien selbst ganz gut drauf.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
			<title> Marco [Besucher] in Antwort auf: Was den Traditionshandel wirklich getötet hat und warum das nette kleine Geschäft gar nicht so tot ist wie man glaubt</title>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 13:36:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4605">Marco</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4605@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Wenn mir der eine Schuhladen zu doof ist, kann ich in den anderen gehen. Wenn es vor Ort nicht geht, dann online. Zu unterstützen, dass das alles monopolisiert wird, halt ich für keine gute Idee.&lt;br /&gt;
Muss ich wirklich wegen einem Artikel loslegen, brauche ich den wirklich sofort, kann ich es nicht mit was Sinnvollem verbinden? Was Amazon an Gutem macht, macht es auf dem Rücken anderer, bis hin zu den Steuertricks, die unserer Infrarstruktur schaden. Ein Händler vor Ort kann unmöglich auch nur annähernd so schlimm sein.&lt;br /&gt;
Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass der Amazon-Chef (inzwischen der reichste Mann der Welt) sich die vielleicht traditionsreichste, politisch wichtigste Zeitung der USA gekauft hat, die Washington Post? Auf allen Amazon-Lesegeräten ist sie nun vorinstalliert.&lt;br /&gt;
Mich erinnert das schwer an Berlusconi, nur größer, ist halt Amerika. So wie Trumps Karriere. Und der hat Amazon gerade für sein vernichtendes Handeln kritisiert. Fand noch nicht viele Aktionen von ihm gut, aber hier hat er getroffen.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mir der eine Schuhladen zu doof ist, kann ich in den anderen gehen. Wenn es vor Ort nicht geht, dann online. Zu unterstützen, dass das alles monopolisiert wird, halt ich für keine gute Idee.<br />
Muss ich wirklich wegen einem Artikel loslegen, brauche ich den wirklich sofort, kann ich es nicht mit was Sinnvollem verbinden? Was Amazon an Gutem macht, macht es auf dem Rücken anderer, bis hin zu den Steuertricks, die unserer Infrarstruktur schaden. Ein Händler vor Ort kann unmöglich auch nur annähernd so schlimm sein.<br />
Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass der Amazon-Chef (inzwischen der reichste Mann der Welt) sich die vielleicht traditionsreichste, politisch wichtigste Zeitung der USA gekauft hat, die Washington Post? Auf allen Amazon-Lesegeräten ist sie nun vorinstalliert.<br />
Mich erinnert das schwer an Berlusconi, nur größer, ist halt Amerika. So wie Trumps Karriere. Und der hat Amazon gerade für sein vernichtendes Handeln kritisiert. Fand noch nicht viele Aktionen von ihm gut, aber hier hat er getroffen.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2018/03/25/was-den-traditionshandel-wirklich-getoetet#c4605</link>
		</item>
		<item>
			<title> Marko [Besucher] in Antwort auf: Was den Traditionshandel wirklich getötet hat und warum das nette kleine Geschäft gar nicht so tot ist wie man glaubt</title>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 20:16:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4601">Marko</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4601@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;@Dietmar: &lt;br /&gt;
Genau mein reden! Ich habe echt kein Problem, beim lokalen Händler ein paar Euro mehr zu zahlen, wenn ich denn weiß, dass er das Produkt vor Ort hat. Das könnte ich ja auf seiner Webseite nachschauen. Wenn er denn eine hätte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber was heute eben nicht mehr geht: Das der Kunde alle fünf Nachbarkäffer abfahren muss um jedes mal bei jedem Händler zu erfahren &amp;#8220;haben wir nicht, kommt vielleicht in zwei Wochen, vielleicht dauerts aber auch länger&quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und was das Gejammere wegen Amazon angeht, gibt es ein schönes Bonmot von Jeff Bezos: &amp;#8220;Die Konkurenz überlegt morgens unter der Dusche, was sie gegen Amazon unternehmen könnte. Ich überlege mir unter der Dusche, was ich für meine Kunden tun könnte&quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und ich frage mich immer wieder, warum Otto, Quelle, Wenz, Neckermann und wie sie alle heissen und hiessen, heute nicht in Europa (oder wenigstens Deutschland) ansatzweise eine Konkurenz sind.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Dietmar: <br />
Genau mein reden! Ich habe echt kein Problem, beim lokalen Händler ein paar Euro mehr zu zahlen, wenn ich denn weiß, dass er das Produkt vor Ort hat. Das könnte ich ja auf seiner Webseite nachschauen. Wenn er denn eine hätte.</p>

<p>Aber was heute eben nicht mehr geht: Das der Kunde alle fünf Nachbarkäffer abfahren muss um jedes mal bei jedem Händler zu erfahren &#8220;haben wir nicht, kommt vielleicht in zwei Wochen, vielleicht dauerts aber auch länger".</p>

<p>Und was das Gejammere wegen Amazon angeht, gibt es ein schönes Bonmot von Jeff Bezos: &#8220;Die Konkurenz überlegt morgens unter der Dusche, was sie gegen Amazon unternehmen könnte. Ich überlege mir unter der Dusche, was ich für meine Kunden tun könnte".</p>

<p>Und ich frage mich immer wieder, warum Otto, Quelle, Wenz, Neckermann und wie sie alle heissen und hiessen, heute nicht in Europa (oder wenigstens Deutschland) ansatzweise eine Konkurenz sind.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2018/03/25/was-den-traditionshandel-wirklich-getoetet#c4601</link>
		</item>
		<item>
			<title> Kloppi64 [Besucher] in Antwort auf: Was den Traditionshandel wirklich getötet hat und warum das nette kleine Geschäft gar nicht so tot ist wie man glaubt</title>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 19:26:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4600">Kloppi64</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4600@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Super Artikel.  Anfang der 90er waren wir  öfter in Amerika. Dort fiel, bei kleineren Städten folgendes auf:  Stadteinwärts:  Einkaufszentrum-Autohändler-Hotel; Stadtauswärts: das Selbe nur umgekehrt. Ich sagte noch: &amp;#8220;Hoffentlich machen die das im Osten nicht genauso&amp;#8230;&amp;#8221; Ich lebe nun seit dieser Zeit im Nordosten und leider, ja, es geschah genau so. Nirgendwo gibt es mehr Verkaufsfläche pro Einwohner als hier. Die Center der Otto-Gruppe sind chick und stehen mitten im Zentrum. Darum herum noch ein C&amp;amp;A und ein H&amp;amp;M und dann: Nichts mehr. Den Kaffee´s in der Fußgängerzone wurden jetzt auch noch die letzten 2m Tischfläche um das Gebäude genommen. Ach ja, und parken kann man dort auch nicht mehr. Nur noch Anwohner. Also auf zum Center auf die Wiese. Was interessiert mich die Innenstadt. Dabei gingen wir ursprünglich dort gerne einkaufen und bummeln. Jetzt nur noch Eigentumswohnungen oder Häuser, die vor allem eines brauchen: Viel Ruhe! Schade.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super Artikel.  Anfang der 90er waren wir  öfter in Amerika. Dort fiel, bei kleineren Städten folgendes auf:  Stadteinwärts:  Einkaufszentrum-Autohändler-Hotel; Stadtauswärts: das Selbe nur umgekehrt. Ich sagte noch: &#8220;Hoffentlich machen die das im Osten nicht genauso&#8230;&#8221; Ich lebe nun seit dieser Zeit im Nordosten und leider, ja, es geschah genau so. Nirgendwo gibt es mehr Verkaufsfläche pro Einwohner als hier. Die Center der Otto-Gruppe sind chick und stehen mitten im Zentrum. Darum herum noch ein C&amp;A und ein H&amp;M und dann: Nichts mehr. Den Kaffee´s in der Fußgängerzone wurden jetzt auch noch die letzten 2m Tischfläche um das Gebäude genommen. Ach ja, und parken kann man dort auch nicht mehr. Nur noch Anwohner. Also auf zum Center auf die Wiese. Was interessiert mich die Innenstadt. Dabei gingen wir ursprünglich dort gerne einkaufen und bummeln. Jetzt nur noch Eigentumswohnungen oder Häuser, die vor allem eines brauchen: Viel Ruhe! Schade.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2018/03/25/was-den-traditionshandel-wirklich-getoetet#c4600</link>
		</item>
		<item>
			<title> Dietmar [Besucher] in Antwort auf: Was den Traditionshandel wirklich getötet hat und warum das nette kleine Geschäft gar nicht so tot ist wie man glaubt</title>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 17:38:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4599">Dietmar</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4599@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Leider mangelt es vielen lokalen Händlern an Kompetenzen, um sich heutzutage noch ansatzweise sichtbar zu halten. Karludwig kommentierte hier &amp;#8220;&lt;em&gt;Also hab ich vorher auf der Internetseite der Gärtnerei nachgeschaut. Das kann ich zu Hause machen. Weil die Seite informativ war, bin ich hin und hab meine Kräuter fast alle bekommen.&lt;/em&gt;&amp;#8221; und Christoph Brem kommentiert richtig &amp;#8220;&lt;em&gt;Trotzdem muss der lokale Einzelhandel mit der Zeit gehen und sich digitalisieren.&lt;/em&gt;&amp;#8220;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genau da mache ich tägliche schlechte Erfahrungen als lokales Geschäftsverzeichnis meines Kiezportals KIEZEKATZE in Berlin Reinickendorf. Da haben Leute sogar (nach langer Überlegung)einen Eintrag incl Anzeigenflatrate Werbe Beiträgen gekauft und nutzen das dann nicht! &lt;strong&gt;Die könnten mit einem Artikel auf unserer Kiezplattform Tausende Nachbarn sogar per Push Mitteilung in der App erreichen und machen das nicht (obwohl es schon bezahlt ist!)&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Warum die das nicht machen? Weil sie es nicht können. Die können nicht formulieren und jede kleine Hürde zur Online Präsenz ist denen zu hoch. Da helfen auch keine Webbaukästen oder Google Angebote.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was die lokalen Geschäfte benötigen ist, dass sie sich zusammentun und gemeinsam Marketing- und Onlinekompetenzen einkaufen oder sich besser austauschen. Noch besser wäre jemand, der jeden einzelnen Friseur, Bäcker, Schuster, Blumenhändler an die Hand nimmt und ihn zu seinem Glück zwingt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe kürzlich eine Website für einen Blumenladen hier ums Eck gebaut. Davor habe ich recherchiert, was andere Blumenläden in Berlin so für Webseiten haben. Ergebnis: Grauenhaft! Natürlich hat der Blumenladen jetzt im mobile View einen Whatsapp Kontakt Button. Aber die anderen&amp;#8230;?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als wir in unserer Nachbarschaft einen Unternehmerstammtisch zum Zwecke des Kompetenzaustauschs gegründet hatten, meinten doch die meisten gleich: &amp;#8220;Ja, aber ein zweiter Blumenhändler kommt mir hier nicht an den Tisch&quot;. Ey Leute, die sind doch nicht Euer Problem! Sondern die wirklich großen, egal ob online oder offline.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So, das lag mir schon länger auf der Seele&amp;#8230;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider mangelt es vielen lokalen Händlern an Kompetenzen, um sich heutzutage noch ansatzweise sichtbar zu halten. Karludwig kommentierte hier &#8220;<em>Also hab ich vorher auf der Internetseite der Gärtnerei nachgeschaut. Das kann ich zu Hause machen. Weil die Seite informativ war, bin ich hin und hab meine Kräuter fast alle bekommen.</em>&#8221; und Christoph Brem kommentiert richtig &#8220;<em>Trotzdem muss der lokale Einzelhandel mit der Zeit gehen und sich digitalisieren.</em>&#8220;</p>

<p>Genau da mache ich tägliche schlechte Erfahrungen als lokales Geschäftsverzeichnis meines Kiezportals KIEZEKATZE in Berlin Reinickendorf. Da haben Leute sogar (nach langer Überlegung)einen Eintrag incl Anzeigenflatrate Werbe Beiträgen gekauft und nutzen das dann nicht! <strong>Die könnten mit einem Artikel auf unserer Kiezplattform Tausende Nachbarn sogar per Push Mitteilung in der App erreichen und machen das nicht (obwohl es schon bezahlt ist!)</strong>.</p>

<p>Warum die das nicht machen? Weil sie es nicht können. Die können nicht formulieren und jede kleine Hürde zur Online Präsenz ist denen zu hoch. Da helfen auch keine Webbaukästen oder Google Angebote.</p>

<p>Was die lokalen Geschäfte benötigen ist, dass sie sich zusammentun und gemeinsam Marketing- und Onlinekompetenzen einkaufen oder sich besser austauschen. Noch besser wäre jemand, der jeden einzelnen Friseur, Bäcker, Schuster, Blumenhändler an die Hand nimmt und ihn zu seinem Glück zwingt.</p>

<p>Ich habe kürzlich eine Website für einen Blumenladen hier ums Eck gebaut. Davor habe ich recherchiert, was andere Blumenläden in Berlin so für Webseiten haben. Ergebnis: Grauenhaft! Natürlich hat der Blumenladen jetzt im mobile View einen Whatsapp Kontakt Button. Aber die anderen&#8230;?</p>

<p>Als wir in unserer Nachbarschaft einen Unternehmerstammtisch zum Zwecke des Kompetenzaustauschs gegründet hatten, meinten doch die meisten gleich: &#8220;Ja, aber ein zweiter Blumenhändler kommt mir hier nicht an den Tisch". Ey Leute, die sind doch nicht Euer Problem! Sondern die wirklich großen, egal ob online oder offline.</p>

<p>So, das lag mir schon länger auf der Seele&#8230;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
			<title> Andreas [Besucher] in Antwort auf: Was den Traditionshandel wirklich getötet hat und warum das nette kleine Geschäft gar nicht so tot ist wie man glaubt</title>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 17:03:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4598">Andreas</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4598@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Schön auf den Punkt gemacht und seit Jahren mein Reden. Die jetzigen Riesen werde vom Internethandel deshalb gefressen, weil sie überflüssig sind. Sie bieten mir in der Regel keine Leistung die ich brauche. Sie haben sich dadurch überflüssig gemacht, dass oft unwissende Verkäufer mir nicht beratend zur Seite standen und ich somit auch gleich im Internet einkaufen konnten. So wird das Internet nicht meinen Schuh- und Bekleidungsverkäufer nicht ersetzen. Ich habe dort &amp;#8220;meine&amp;#8221; Geschäfte die ich aufsuche. Dort sind Verkäufer, die wissen was ich mag, sehen, ob ein Produkt zu mir passen könnte und mir unaufgefordert Alternativen oder auch ganz neue Möglichkeiten vorschlagen. Bei den Schuhen muss ich nicht stundenlang suchen. Welche Passform für mich in Frage kommt? Er hat es im Kopf. Ich habe Spaß beim Einkaufen (obwohl ich es hasse&amp;#8230;.). Ich kaufe meinen Kaffe in einer kleinen Rösterei (weil ich den Inhalber schätze und der Kaffee schmeckt). Mein Auto kommt in eine kleine Werkstatt (und ich kaufe die Ersatzeile nicht billiger im Internet) da der Meister sich gerade macht, wenn etwas nicht läuft. Und damit sind wir genau bei dem Punkt, wo das Internet vom Handel her angreifbar ist: Der kleine Händler / Handwerker etc. muss im Netz sichtbar sein. Er muss seine persönliche Leistung einbringen und sich somit von der anonymen Masse der Großen absetzen und er muss seinen Kunden kennen. Damit wird er die Erbsenzähler nicht gewinnen können, aber von denen könnte er sowieso nicht leben. Das kann er getrost den Internetriesen überlassen.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön auf den Punkt gemacht und seit Jahren mein Reden. Die jetzigen Riesen werde vom Internethandel deshalb gefressen, weil sie überflüssig sind. Sie bieten mir in der Regel keine Leistung die ich brauche. Sie haben sich dadurch überflüssig gemacht, dass oft unwissende Verkäufer mir nicht beratend zur Seite standen und ich somit auch gleich im Internet einkaufen konnten. So wird das Internet nicht meinen Schuh- und Bekleidungsverkäufer nicht ersetzen. Ich habe dort &#8220;meine&#8221; Geschäfte die ich aufsuche. Dort sind Verkäufer, die wissen was ich mag, sehen, ob ein Produkt zu mir passen könnte und mir unaufgefordert Alternativen oder auch ganz neue Möglichkeiten vorschlagen. Bei den Schuhen muss ich nicht stundenlang suchen. Welche Passform für mich in Frage kommt? Er hat es im Kopf. Ich habe Spaß beim Einkaufen (obwohl ich es hasse&#8230;.). Ich kaufe meinen Kaffe in einer kleinen Rösterei (weil ich den Inhalber schätze und der Kaffee schmeckt). Mein Auto kommt in eine kleine Werkstatt (und ich kaufe die Ersatzeile nicht billiger im Internet) da der Meister sich gerade macht, wenn etwas nicht läuft. Und damit sind wir genau bei dem Punkt, wo das Internet vom Handel her angreifbar ist: Der kleine Händler / Handwerker etc. muss im Netz sichtbar sein. Er muss seine persönliche Leistung einbringen und sich somit von der anonymen Masse der Großen absetzen und er muss seinen Kunden kennen. Damit wird er die Erbsenzähler nicht gewinnen können, aber von denen könnte er sowieso nicht leben. Das kann er getrost den Internetriesen überlassen.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2018/03/25/was-den-traditionshandel-wirklich-getoetet#c4598</link>
		</item>
		<item>
			<title>jensscholz [Mitglied] in Antwort auf: Was den Traditionshandel wirklich getötet hat und warum das nette kleine Geschäft gar nicht so tot ist wie man glaubt</title>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 17:00:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="login user nowrap" rel="bubbletip_user_1">jensscholz</span> <span class="bUser-member-tag">[Mitglied]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4597@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;@Dinah: Wenn Du den Vortagsartikel gesehen hast, wirst Du den verlassenen Hertie gesehen haben - den hab ich in Neustadt fotografiert, eben an dem Tag, an dem mir auffiel, dass die Innenstadt schön hergerichtet ist und an den Rändern diese etwas ranzigen Mall-Ruinen stehen. Ich kann natürlich nichts über die Entwicklung sagen, ob die positiv oder negativ ist und ob bzw wie hier ein Plan dahintersteht oder nicht. Mir fiel aber die große Anzahl zentral in der Altstadt befindlichen kleinen, individuellen Läden auf und das gefiel mir sehr gut.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Dinah: Wenn Du den Vortagsartikel gesehen hast, wirst Du den verlassenen Hertie gesehen haben - den hab ich in Neustadt fotografiert, eben an dem Tag, an dem mir auffiel, dass die Innenstadt schön hergerichtet ist und an den Rändern diese etwas ranzigen Mall-Ruinen stehen. Ich kann natürlich nichts über die Entwicklung sagen, ob die positiv oder negativ ist und ob bzw wie hier ein Plan dahintersteht oder nicht. Mir fiel aber die große Anzahl zentral in der Altstadt befindlichen kleinen, individuellen Läden auf und das gefiel mir sehr gut.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2018/03/25/was-den-traditionshandel-wirklich-getoetet#c4597</link>
		</item>
			</channel>
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