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		<title>jensscholz.com - Neueste Kommentareauf Warum es egal ist, wenn gendern Dir nicht gefällt</title>
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		<item>
			<title>jensscholz [Mitglied] in Antwort auf: Warum es egal ist, wenn gendern Dir nicht gefällt</title>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 12:57:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="login user nowrap" rel="bubbletip_user_1">jensscholz</span> <span class="bUser-member-tag">[Mitglied]</span></dc:creator>
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			<description>&lt;p&gt;Timo: Es ist tatsächlich nicht so einfach. Allerdings ist die Empfehlung, möglichst Formen ohne Sonderzeichen zu finden (was ich mit dem Text ja auch gemacht habe) und wenns nicht besser geht, das * zu benutzen. Vom angeblich viel besseren Doppelpunkt wird dagegen abgeraten:&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Der Doppelpunkt steht auf einer Liste nicht empfohlener Gender-Kurzformen des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes. Gründe sind Probleme beim Vorlesen – sei es durch einen Computer oder durch eine Person – und bei der Darstellung in Blindenschrift. Trotzdem wird der Doppelpunkt zunehmend als eine besonders blinden- und sehbehindertenfreundliche Form des Genderns dargestellt. Grund ist vermutlich die Annahme, dass der Doppelpunkt von Screenreadern standardmäßig nicht vorgelesen werde, weil er im Gegensatz zu Stern und Unterstrich kein Sonderzeichen, sondern ein Interpunktionszeichen ist. Abgesehen davon, dass dies von den Screenreadern unterschiedlich gehandhabt wird, hat der Doppelpunkt jedoch wichtige Funktionen, weshalb viele blinde und sehbehinderte Menschen ihn sich vorlesen lassen. Das Unterdrücken des Doppelpunktes führt zudem zu einer längeren Pause als das Unterdrücken anderer Zeichen. So kann der Eindruck entstehen, der Satz sei zu Ende.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
(Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.dbsv.org/gendern.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;https://www.dbsv.org/gendern.html&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Timo: Es ist tatsächlich nicht so einfach. Allerdings ist die Empfehlung, möglichst Formen ohne Sonderzeichen zu finden (was ich mit dem Text ja auch gemacht habe) und wenns nicht besser geht, das * zu benutzen. Vom angeblich viel besseren Doppelpunkt wird dagegen abgeraten:<br />
&#8220;Der Doppelpunkt steht auf einer Liste nicht empfohlener Gender-Kurzformen des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes. Gründe sind Probleme beim Vorlesen – sei es durch einen Computer oder durch eine Person – und bei der Darstellung in Blindenschrift. Trotzdem wird der Doppelpunkt zunehmend als eine besonders blinden- und sehbehindertenfreundliche Form des Genderns dargestellt. Grund ist vermutlich die Annahme, dass der Doppelpunkt von Screenreadern standardmäßig nicht vorgelesen werde, weil er im Gegensatz zu Stern und Unterstrich kein Sonderzeichen, sondern ein Interpunktionszeichen ist. Abgesehen davon, dass dies von den Screenreadern unterschiedlich gehandhabt wird, hat der Doppelpunkt jedoch wichtige Funktionen, weshalb viele blinde und sehbehinderte Menschen ihn sich vorlesen lassen. Das Unterdrücken des Doppelpunktes führt zudem zu einer längeren Pause als das Unterdrücken anderer Zeichen. So kann der Eindruck entstehen, der Satz sei zu Ende.&#8221;<br />
(Quelle: <a href="https://www.dbsv.org/gendern.html" rel="nofollow">https://www.dbsv.org/gendern.html</a>)</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2021/05/30/warum-es-egal-ist-wenn#c4658</link>
		</item>
		<item>
			<title> Timo Ollech [Besucher] in Antwort auf: Warum es egal ist, wenn gendern Dir nicht gefällt</title>
			<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 12:54:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4657">Timo Ollech</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
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			<description>&lt;p&gt;Noch ein kleiner Hinweis zur digitalen Schreibweise: Für sehbehinderte Menschen, die sich Texte vom Screenreader vorlesen lassen, ist Bäcker*in blöd, weil der Screenreader &amp;#8220;Bäcker Sternchen in&amp;#8221; liest. Besser ist daher der Doppelpunkt - Bäcker:in, der bewirkt genau diese kurze Pause beim Vorlesen.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein kleiner Hinweis zur digitalen Schreibweise: Für sehbehinderte Menschen, die sich Texte vom Screenreader vorlesen lassen, ist Bäcker*in blöd, weil der Screenreader &#8220;Bäcker Sternchen in&#8221; liest. Besser ist daher der Doppelpunkt - Bäcker:in, der bewirkt genau diese kurze Pause beim Vorlesen.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2021/05/30/warum-es-egal-ist-wenn#c4657</link>
		</item>
		<item>
			<title>jensscholz [Mitglied] in Antwort auf: Warum es egal ist, wenn gendern Dir nicht gefällt</title>
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 08:46:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="login user nowrap" rel="bubbletip_user_1">jensscholz</span> <span class="bUser-member-tag">[Mitglied]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4654@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Tja :) Wobei ich das nicht mal als &amp;#8220;umschiffen&amp;#8221; sehe, ich schrieb ja nicht über Menschen - tue ich das, kommen auch mehr gegenderte Formulierungen vor - sondern über Prozesse in der Sprachentwicklung.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja :) Wobei ich das nicht mal als &#8220;umschiffen&#8221; sehe, ich schrieb ja nicht über Menschen - tue ich das, kommen auch mehr gegenderte Formulierungen vor - sondern über Prozesse in der Sprachentwicklung.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
			<title> CLaudiaBerlin [Besucher] in Antwort auf: Warum es egal ist, wenn gendern Dir nicht gefällt</title>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 09:13:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4653">CLaudiaBerlin</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4653@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Bemerkenswert, wie erfolgreich dieser Pro-Gendern-Blogpost das Gendern komplett umschifft! Indem Sätze, die ein generisches Maskulinum enthalten würden, einfach weggelassen werden. Nirgends Sternchen, Doppelpunkt, Unterstrich, außer in einem Zitat. Und nicht mal ein Gerundium&amp;#8230; ;-)&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bemerkenswert, wie erfolgreich dieser Pro-Gendern-Blogpost das Gendern komplett umschifft! Indem Sätze, die ein generisches Maskulinum enthalten würden, einfach weggelassen werden. Nirgends Sternchen, Doppelpunkt, Unterstrich, außer in einem Zitat. Und nicht mal ein Gerundium&#8230; ;-)</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2021/05/30/warum-es-egal-ist-wenn#c4653</link>
		</item>
		<item>
			<title>jensscholz [Mitglied] in Antwort auf: Warum es egal ist, wenn gendern Dir nicht gefällt</title>
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 10:12:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="login user nowrap" rel="bubbletip_user_1">jensscholz</span> <span class="bUser-member-tag">[Mitglied]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4649@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Der Unterschied in der Interpretation ist .E. die Grundannahme, dass da eine Nullsumme existiert, also dass man immer irgendwo etwas wegnimmt, wenn man woanders etwas hinzugibt. Kann gut sein, dass uns beiden klar ist, dass es sich bei der Herstellung von Gleichstellung und Repräsentanz nicht um ein Nullsummenspiel handelt. Bei Identitätspolitik ist aber diese Prämisse eingebaut. Wenn Du sagst, dass das heute nicht mehr so sei, wenn dieser Begriff benutzt wird: prima. Da Du sie aber ganz am Anfang der Diskussion als eine negative Eigenschaft geframed hast (zumindest hab ich das so verstanden, da Du das ja als Einwand gegen inklusives Gendern brachtest), ging ich davon aus, dass Du das schon so meintest, als ob es da um eine Umverteilung der Vorherrschaft ginge, nicht um eine Gleichstellung.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterschied in der Interpretation ist .E. die Grundannahme, dass da eine Nullsumme existiert, also dass man immer irgendwo etwas wegnimmt, wenn man woanders etwas hinzugibt. Kann gut sein, dass uns beiden klar ist, dass es sich bei der Herstellung von Gleichstellung und Repräsentanz nicht um ein Nullsummenspiel handelt. Bei Identitätspolitik ist aber diese Prämisse eingebaut. Wenn Du sagst, dass das heute nicht mehr so sei, wenn dieser Begriff benutzt wird: prima. Da Du sie aber ganz am Anfang der Diskussion als eine negative Eigenschaft geframed hast (zumindest hab ich das so verstanden, da Du das ja als Einwand gegen inklusives Gendern brachtest), ging ich davon aus, dass Du das schon so meintest, als ob es da um eine Umverteilung der Vorherrschaft ginge, nicht um eine Gleichstellung.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2021/05/30/warum-es-egal-ist-wenn#c4649</link>
		</item>
		<item>
			<title> onli [Besucher] in Antwort auf: Warum es egal ist, wenn gendern Dir nicht gefällt</title>
			<pubDate>Mon, 31 May 2021 19:11:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4648">onli</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4648@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Huch, okay. Das ist jetzt antagonistischer als ich erhofft hatte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin gespannt, ob deine These stimmt und sich das wirklich durchsetzt. Ich finde die Argumentation dafür nicht ganz schlüssig und bezweifel es eher. Aber warum steht ja schon oben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Identitätspolitik hat auch eine emanzipatorische Komponente und kann selbstverständlich auch so verstanden werden, dass damit Verbesserung bis zur Gleichstellung erreicht werden soll. Du selbst hast Definitionen verlinkt, die genau das besagen (es gibt halt mehr als eine, wie immer). Da geht es nicht darum, wie du dazu stehst und es ging mir nicht um &amp;#8220;bekenne Farbe&quot;, sondern ob wir die Wörter ausreichend gleich benutzen um die Diskussion zu führen. Scheinbar nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nur falls du meinem Kommentar eine Lesart zugestehen willst, der ihn nicht als feindseligen Trick interpretiert. Wobei das so oder so ein guter Schlusspunkt ist.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huch, okay. Das ist jetzt antagonistischer als ich erhofft hatte.</p>

<p>Ich bin gespannt, ob deine These stimmt und sich das wirklich durchsetzt. Ich finde die Argumentation dafür nicht ganz schlüssig und bezweifel es eher. Aber warum steht ja schon oben.</p>

<p>Identitätspolitik hat auch eine emanzipatorische Komponente und kann selbstverständlich auch so verstanden werden, dass damit Verbesserung bis zur Gleichstellung erreicht werden soll. Du selbst hast Definitionen verlinkt, die genau das besagen (es gibt halt mehr als eine, wie immer). Da geht es nicht darum, wie du dazu stehst und es ging mir nicht um &#8220;bekenne Farbe", sondern ob wir die Wörter ausreichend gleich benutzen um die Diskussion zu führen. Scheinbar nicht.</p>

<p>Nur falls du meinem Kommentar eine Lesart zugestehen willst, der ihn nicht als feindseligen Trick interpretiert. Wobei das so oder so ein guter Schlusspunkt ist.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2021/05/30/warum-es-egal-ist-wenn#c4648</link>
		</item>
		<item>
			<title>jensscholz [Mitglied] in Antwort auf: Warum es egal ist, wenn gendern Dir nicht gefällt</title>
			<pubDate>Mon, 31 May 2021 17:31:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="login user nowrap" rel="bubbletip_user_1">jensscholz</span> <span class="bUser-member-tag">[Mitglied]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4647@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Ich dachte mir schon, dass dieses Wortverdreh-Argument kommt - in Zeiten, in denen Kontexte so leicht zu ignorieren sind natürlich eins der meistgenutzen rethorischen Tricks, aber in Wirklichkeit doch arg billig. &lt;br /&gt;
Ok, ich löse mal für dritte Mitleser*innen auf: Es ist halt einfach falsch, &amp;#8220;Verbesserung&amp;#8221; hier ohne Berücksichtigung des Kontextes, der die Bedeutung vorgibt, nach eigenem Gusto zu interpretieren und hier den Vorgang des Verbesserns zu nehmen, wo kontextuell klar ersichtlich ein Status gemeint ist. Das &amp;#8220;Verbessern bis zum Erreichen des Gleichstellung&amp;#8221; ist nicht, was Identitätspolitik mit &amp;#8220;Verbesserung der gesellschaftlichen Position&amp;#8221; meint. Hier geht es bei der VErbesserung darum, eine bessere Position für sich zu etablieren, als für andere. Also eine Hiearchie zu erreichen, in der es bessere und schlechtere Positionen gibt. Und eben keinesfalls eine Gleichstellung. Identitätspolitik ist ein Vorherrschaftsinstrument, keine Gleichstellungsmittel. Von daher gibt der Kontext die Bedeutung des Wortes &amp;#8220;Verbesserung&amp;#8221; - das alleingenommen mehrdeutig ist - eine eindeutige Interpretation.&lt;br /&gt;
Den Rest hab ich schlicht nicht verstanden und ich fürchte auch, dass es zu schwer wird, Dir noch zu folgen, da Du offenbar beginnst, Deine Argumente auf Annahmen darüber zu aufzubauen, wie meine persönliche Meinungen oder Sympathien aussehen. Die sind aber nicht mein Thema hier und diskutiere ich auch gar nicht öffentlich, weil das völlig irrelevant für die Welt (oder Dich, wir kennen uns ja gar nicht) ist.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte mir schon, dass dieses Wortverdreh-Argument kommt - in Zeiten, in denen Kontexte so leicht zu ignorieren sind natürlich eins der meistgenutzen rethorischen Tricks, aber in Wirklichkeit doch arg billig. <br />
Ok, ich löse mal für dritte Mitleser*innen auf: Es ist halt einfach falsch, &#8220;Verbesserung&#8221; hier ohne Berücksichtigung des Kontextes, der die Bedeutung vorgibt, nach eigenem Gusto zu interpretieren und hier den Vorgang des Verbesserns zu nehmen, wo kontextuell klar ersichtlich ein Status gemeint ist. Das &#8220;Verbessern bis zum Erreichen des Gleichstellung&#8221; ist nicht, was Identitätspolitik mit &#8220;Verbesserung der gesellschaftlichen Position&#8221; meint. Hier geht es bei der VErbesserung darum, eine bessere Position für sich zu etablieren, als für andere. Also eine Hiearchie zu erreichen, in der es bessere und schlechtere Positionen gibt. Und eben keinesfalls eine Gleichstellung. Identitätspolitik ist ein Vorherrschaftsinstrument, keine Gleichstellungsmittel. Von daher gibt der Kontext die Bedeutung des Wortes &#8220;Verbesserung&#8221; - das alleingenommen mehrdeutig ist - eine eindeutige Interpretation.<br />
Den Rest hab ich schlicht nicht verstanden und ich fürchte auch, dass es zu schwer wird, Dir noch zu folgen, da Du offenbar beginnst, Deine Argumente auf Annahmen darüber zu aufzubauen, wie meine persönliche Meinungen oder Sympathien aussehen. Die sind aber nicht mein Thema hier und diskutiere ich auch gar nicht öffentlich, weil das völlig irrelevant für die Welt (oder Dich, wir kennen uns ja gar nicht) ist.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2021/05/30/warum-es-egal-ist-wenn#c4647</link>
		</item>
		<item>
			<title> onli [Besucher] in Antwort auf: Warum es egal ist, wenn gendern Dir nicht gefällt</title>
			<pubDate>Mon, 31 May 2021 15:04:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_4646">onli</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4646@http://jensscholz.com/</guid>
			<description>&lt;p&gt;&gt;  Bei der Gleichstellung der Repräsentanz von anderen Genderformen als der männlichen handelt es sich nicht um eine “höhere Anerkennung” oder um die “Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Position&quot;. Das verrät das “Gleich” in “Gleichstellung” oder “Gleichbehandlung” eigentlich schon.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jens, das stimmt einfach nicht. Das ist im Zweifel der klassische Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung, wobei auch Gleichberechtigung bei vorheriger Diskriminierung eine Verbesserung sein kann. Natürlich geht es von Verfechtern der inklusiven Sprache um die Verbesserung der gesellschaftlicher Position von Frauen. Das ist doch genau, warum das gemacht werden soll. Wenn du das verneinst wird es eine völlig unnötige Gehorsamsübung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist dabei eine sehr seltsame Definition von Identitätspolitik, sie nur auf Maskulinismus anzuwenden. Du sieht es als etwas negatives, glaube ich, und schreibst es deswegen der dir unsympathischen Seite zu. Dabei passt die Definition problemlos auf beide.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim dass/daß ist der springende Punkt, dass (^^) es in der Schule als richtig gelernt wurde. Genau das wollen die hier von dir kritisierten doch verhindern. Das könnte effektive die Sprachbeeinflussung in diese Richtung verhindern.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>>  Bei der Gleichstellung der Repräsentanz von anderen Genderformen als der männlichen handelt es sich nicht um eine “höhere Anerkennung” oder um die “Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Position". Das verrät das “Gleich” in “Gleichstellung” oder “Gleichbehandlung” eigentlich schon.</p>

<p>Jens, das stimmt einfach nicht. Das ist im Zweifel der klassische Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung, wobei auch Gleichberechtigung bei vorheriger Diskriminierung eine Verbesserung sein kann. Natürlich geht es von Verfechtern der inklusiven Sprache um die Verbesserung der gesellschaftlicher Position von Frauen. Das ist doch genau, warum das gemacht werden soll. Wenn du das verneinst wird es eine völlig unnötige Gehorsamsübung.</p>

<p>Es ist dabei eine sehr seltsame Definition von Identitätspolitik, sie nur auf Maskulinismus anzuwenden. Du sieht es als etwas negatives, glaube ich, und schreibst es deswegen der dir unsympathischen Seite zu. Dabei passt die Definition problemlos auf beide.</p>

<p>Beim dass/daß ist der springende Punkt, dass (^^) es in der Schule als richtig gelernt wurde. Genau das wollen die hier von dir kritisierten doch verhindern. Das könnte effektive die Sprachbeeinflussung in diese Richtung verhindern.</p>]]></content:encoded>
			<link>http://jensscholz.com/index.php/2021/05/30/warum-es-egal-ist-wenn#c4646</link>
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